gehört seit seiner Gründung im Jahre 1986 international zu den führenden Kammermusikensembles.Das
Repertoire des Ensembles umfasst die gesamte Bläserquintett-Literatur von der
Klassik bis zur Avantgarde.Einzigartig sind die von Ulf-Guido Schäfer dem Quintett
"auf den Leib" geschriebenen Bearbeitungen, die auch komplett auf CD zu hören
sind.
Besonderes Anliegen ist dem Ensemble die Zusammenarbeit mit Komponisten, um
auch in der "Neuen Musik" eine Erweiterung des Repertoires zu fördern. Konzertagenturen,
Veranstalter, Produzenten und Künstler unterstützen dasMa'alot Quintett bei
der Realisierung neuer, auch experimenteller Ideen. Die neu entstandene Zusammenarbeit
mit dem Label "Glissando" setzt die Reihe der in der Fachwelt einhellig gelobten
CD-Produktionen fort.
Vier erste Preise bei großen internationalen Kammermusik-Wettbewerben ebneten
dem Ma'alot Quintett direkt nach seiner Gründung den Weg zu bedeutenden Musikfestspielen,
zu Produktionen an Deutschlands Rundfunkanstalten sowie zu einer regen Konzerttätigkeit
im In- und Ausland. Herausragender Erfolg war der erste Preis beim internationalen
Wettbewerb der ARD in München.
Alle Mitglieder des Ensembles haben Positionen in bedeutenden deutschen Orchestern
oder lehren als Professoren an Musikhochschulen.
Nach meheren ersten Preisen beim nationalen Jugenwettbewerb "Jugend Musiziert" studierte er an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Ingo Goritzki.
Als Student wurde er in die "Studienstiftung des Deutschen Volkes" aufgenommen und spielte drei jahre als Solooboist im "Jugendorchester der Europäischen Gemeinschaft" (EUYO) unter Claudio Abbado.
Als Oboist des im Jahre 1986 gegründeten "Ma`alot Quintetts" gewann Christian Wetzel zahlreiche erste Preise bei bedeutenden internationalen Kammermusikwettbewerben, so unter anderem beim ARD Wettbewerb in München 1989. Es folgten Einladungen zu fast allen Rundfunkanstalten Deutschlands und zu vielen internationalen Festivals .
1988 erhielt er die Position des Solooboisten im Nationaltheater -Orchester von Mannheim, die er bis 1997 ausfüllte.
In diesem Jahr wurde er mit 33 Jahren als jüngster Oboenprofessor Deutschlands an die Musikhochschule Leipzig "Felix Mendelssohn Bartholdy" berufen und unterrichtet dort seitdem eine internationale Klasse. Im In- und Ausland gibt er zahlreiche Meister- und Kammermusikkurse und ist regelmäßiger Gastdozent an so bekannten europäischen Musikhochschulen wie etwa die "Royal Academy of Music" in London.
Neben seiner Tätigkeit mit dem "Ma`alot Quintett" und vielen anderen Ensembles ist Christian Wetzel auch als Solist Gast bei zahlreichen internationalen Festivals. Seine Kammermusikpartner waren Musikerpersönlichkeiten wie etwa HeinzHolliger, Ingo Goritzki, Tabea Zimmermann, Lars Vogt und Sergio Azzolini.
Besonders verpflichtet fühlt sich der Musiker der "Neuen Musik". Zahlreiche Erstaufführungen sind das Ergebnis enger Zusammenarbeit mit vielen zeitgenössischen Komponisten.
ist international als Solist und Kammermusiker tätig. Er war mehrere Jahre Solo-Klarinettist der Deutschen Kammerphilharmonie und ist seit 1994 als Solo-Klarinettist bei der Radiophilharmonie des NDR Hannover tätig. Schäfer, sowohl Mitglied im Ma'alot-Quintett als auch im ensemble acht, schreibt Arrangements für Bläserquintett, die auf CDs bei Berlin Classic und bei Glissando veröffentlicht wurden.
Arrangements: Um das Repertoire des Bläserquintetts zu erweitern, begann
G. Schäfer 1991 Arrangements für das Ma'alot-Quintett zu schreiben. So entstanden
zahlreiche Quintett-Bearbeitungen, u.a. die drei "Orgelwalzen" Mozarts (CD Berlin
Classics 1041-2), Beethovens Sextett op.71 und Beethovens Oktett op.103 (CD
Berlin Classics 0011292). Es folgte die Harmoniemusik zu Mozarts Oper "Cosi
fan tutte" für Bläserquintett (CD Glissando 779 010-2), sowie Werke von Astor
Piazzolla (Histoire Du Tango, Tango Ballet).
Inzwischen arrangiert G. Schäfer für verschiedene Auftraggeber. Für die Niedersächsischen
Musiktage und das französische Ensemble "Le Concert impromptu" schrieb er die
Harmoniemusik zu Rossinis Oper "La Cenerentola", für das "Rosetti-Quintett"
des Staatstheater Braunschweig entstanden Mozart-Arien für Sopran und Bläserquintett.
Auch für gemischte Besetzung (Streicher/Bläser) schreibt G. Schäfer Bearbeitungen.
Beethoven op.4 für das "Ensemble acht" (CD Thorofon CTH 2440) und die "Tschechische
Suite" op.39 von Dvorak für das "Arte-Ensemble" des NDR Hannover.
studierte Fagott bei Prof. Klaus Thunemann an der
Musikhochschule Hannover.1991 wurde er als Stipendiat in die Stiftung "Konzerte
junger Künstler" des Deutschen Musikrats aufgenommen.
Von 1991-93 war er Solofagottist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, wechselte
dann, ebenfalls als Solofagottist, zur Radiophilharmonie Hannover des NDR und
ist seit 1995 Solofagottist des Sinfonieorchesters des NDR Hamburg.
Neben seiner Orchestertätigkeit und seinem besonderen Engagement in der
Kammermusik runden zahlreiche Solokonzerte, u.a. mit dem NDR Sinfonie-Orchester,
der Deutschen Kammerphiharmonie Bremen und dem Ensemble of Tokyo seine künstlerische
Tätigkeit ab.
Seit 2001 lehrt Volker Tessmann Fagott an der Musikhochschule Lübeck.
wurde in Velbert(NRW) geboren.
Nach anfänglichem Hornunterricht bei Heinrich Barrenberg und Rudolf Blanke
in der Heimatstadt Velbert, prägten vor allem Prof. Wolgang Wilhelmi und
Prof. Erich Penzel, aber auch Prof. Herrmann Baumann und zuletzt auch Prof.
Froydis Ree Wekre die hornistische und musikalische Ausbildung.
Das Orchester der Jungen Deutschen Philharmonie, das Jugendorchester der Europäischen
Gemeinschaft(ECYO), sowie das Orchester der Theater und Philharmonie Essen waren
Stationen auf dem Weg zur jetzigen Position als Hornist im Beethoven Orchster
Bonn.
Das erste Konzert mit den Berliner Philharmonikern im Oktober 2000 unter Lorin
Maazel, war der Beginn einer regelmäßigen Aushilfstätigkeit.
Das kammermusikalische Interesse beschränkt sich nicht nur auf das Ma´alot
Quintett: Die acht Hornisten der Berliner Philharmoniker, das Ensemble Aventure
Freiburg, das Ensemble of Tokyo Japan, und die Bläsersolisten der Kammerphilharmonie
Bremen sind nur einige der Kammermusikpartner der letzten Zeit.
Den Kulturpreis der Stadt Velbert erhielt er im Jahre 1990.
Volker Grewel lebt mit seinen beiden Kindern in Bonn.
Cornelia Brandkamp, in Anholt/Westf. geboren, studierte Querflöte bei
Prof.K.Zoeller an der Hochschule der Künste Berlin.
Sie war Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Herbert
von Karajan Stiftung des Berliner Philharmonischen Orchesters.
Als Mitglied des Ma'alot-Quintetts gewann sie erste Preise beim ARD-Wettbewerb
München, beim Kammermusikwettbewerb in Martigny und beim Deutschen Musikwettbewerb
in Bonn.
Als Solistin unternahm sie Konzertreisen mit der Deutschen Kammerphilharmonie,
der Jungen Deutschen Philharmonie und dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin
mit Vladimir Askhenazy.
Bei den Berliner Festwochen und dem Schleswig Holstein Musikfestival konzertiert
sie regelmäßig in verschiedenen Ensembles und solistisch. Seit mehreren
Jahren spielt sie im Consortium Classicum und dem Festspielorchester der Bayreuther
Festspiele.
Kornelia Brandkamp ist Soloflötistin des Deutschen Symphonie Orchesters Berlin.
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